Sommersemester 2026
Vorlesungen
Fachdidaktische Vertiefungsvorlesung / Lateinische Vorlesung: Ciceros Redekunst: Wort ‒ Wirkung ‒ Didaktik
2 SWS, Do 14.00 Uhr s.t. bis 15.30 Uhr
Prof. Dr. Markus Janka
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) / A 017
Aus fachwissenschaftlich-philologischer und fachdidaktischer Perspektive wird das Herzstück des im LehrplanPlus für die Mittelstufe (10. Jahrgangsstufe) ausgewiesenen Teilgebietes „Rede und Brief: Kommunikation in der Antike“ behandelt. Die Vorlesung im Wintersemester 2026/27 wird dann die politischen Reden Ciceros im Zeichen der Sequenz (11.1.1. „Politik in Krisenzeiten“) in den Mittelpunkt rücken.
Nicht nur nach Quintilians Urteil steht Cicero, non hominis nomen, sed eloquentiae (Quint. inst. 10,1,112), geradezu als Inbegriff für die Rhetorik überhaupt. Die für die Antike wesentliche kulturelle Kompetenz der kunstgerechten und ethisch geprägten Beredsamkeit hat sich als eine der Artes liberales in der europäischen Bildungsgeschichte einen Stammplatz erobert, den sie bis heute – wenngleich in medial stark gewandelten Formen – behauptet. Ciceros Beitrag zur antiken Rhetorik ist nicht nur in der Vorbildhaftigkeit, sondern auch in der Vielfalt des Überlieferten einzigartig: Neben die dokumentierten Reden selbst treten Lehrbücher sowie historische, systematische und philosophische Abhandlungen und Dialoge zur Kunst des vir bonus dicendi peritus. In der Vorlesung werden die Prozessreden Ciceros, ihre Performanz und ihre Rezeption im Mittelpunkt stehen. In einem Überblick über das gesamte rednerische Werk soll dessen enge Verknüpfung mit der persönlichen wie politischen Biographie des disertissimi Romuli nepotum (vgl. Catull c. 49,1) erwiesen werden. Aus jeder der Schaffensperioden greife ich sodann markante Beispiele für die Einzelinterpretation heraus. Insbesondere anhand der in der Schule häufiger gelesenen Reden Pro Sexto Roscio Amerino, In Verrem, Pro Archia poeta, Pro Caelio und Pro Milone werden wir wesentliche Züge von Ciceros advokatischer Virtuosität, aber auch seines sprachschöpferischen und psychagogischen Genies ergründen.
Im didaktischen Teil soll neuen Impulsen für eine erfolgreichere Cicerolektüre in autoren- wie werk- und themenzentrierten oder projektorientierten Ansätzen ein besonderes Augenmerk gelten. Wege zu Modellen einer „Parallellektüre“ können etwa die Bestseller von Robert Harris (Imperium [2006], Titan [2009] und Dictator [2015]) weisen, der eine Trilogie über Ciceros wortgewaltiges Schaffen im Gewand eines historischen Politthrillers geschaffen hat. Den Spuren Ciceros werden wir überdies bis in den modernen Römerfilm und andere Medien der Populärkultur folgen.
Zur Einführung zu empfehlen:
- Rüdiger Bernek, Metapolitik in Sandalen für Jung und Alt? ˗ Robert Harrisʼ historischer Roman Imperium als Crossover-Phänomen, in: Markus Janka/Michael Stierstorfer (Hrsgg.), Verjüngte Antike im Mediendialog. Transformationen griechisch-römischer Mythologie und Historie in Kinder- und Jugendmedien der (Post-) Moderne und Populärkultur, Heidelberg: Winter, 2017, S. 343-361.
- Manfred Fuhrmann, Cicero und die römische Republik, Göttingen: Patmos, 2005 (12,95 €).
- Katarzyna Marciniak, Cicero für Kinder, oder: Wie man Erbsen züchtet, in: Markus Janka/Michael Stierstorfer (Hrsgg.), Verjüngte Antike im Mediendialog. Transformationen griechisch-römischer Mythologie und Historie in Kinder- und Jugendmedien der (Post-)Moderne und Populärkultur, Heidelberg: Winter, 2017, S. 315-342.
- Wilfried Stroh, Cicero. Redner, Staatsmann, Philosoph, München: Beck, 2008.
Von Titus „Maccius“ Plautus aus Sarsina (um 250-184 v. Chr.), über den Horaz urteilte, er habe es in seinen Komödien „eilig wie sein Vorbild aus Sizilien, Epicharm“, sind zwanzig lateinische Komödien im Griechengewand (fabulae palliatae) erhalten. Sie stellen sich thematisch in die Tradition des „bürgerlichen Lustspiels“ hellenistischer Prägung, in dem Alltagscharaktere und junge Liebespaare stets die Widerstände einer engherzigen, verkrusteten oder allzu verwickelten Mitwelt überwinden müssen, bevor sie schließlich mit Unterstützung Fortunas und trickreicher Helfer in den Hafen des Happy End einlaufen können. Vor allem wegen ihrer teilweise derben, aber immer mitreißenden komischen Energie, aber auch wegen der witzigen Charakterzeichnung sind Plautus’ Stücke immer wieder von Philologen, Komikern, Schauspielern und Zuschauern bewundert worden.
Es wird eine Freude sein, die Pointen von Plautus’ Komödien, besonders der Verwechslungskomödie Menaechmi, auf lateinisch vorzuführen und philologisch zu interpretieren. Bei Textvergleichen werden wir auch Plautus’ griechische Vorbilder und seinen jüngeren römischen Kollegen Terenz berücksichtigen. Nehmen Sie zahlreich teil!
Titus Maccium Plautum Sarsinatem, qui vixit tertio et secundo saeculo ante Christum natum, „ad exemplar Siculi properare Epicharmi“ Horatius poeta ingeniosus putavit. Viginti fabulas palliatas ab eo compositas adhuc legimus. Hae comoediae et res et personas e nova aut recenti ut dicebatur comoedia Attica in linguam scaenamque Latinam transposuerunt. Sic „Plautopolin“ condidit poeta. Ibi agunt homines vitae cottidianae, ibi amori iuvenum puellarumque et parentes severiores et plurimarum rerum perturbatio obstant, donec Fortuna servisque callidis subdolis adiuvantibus nodus solvitur omniaque bene eveniunt.
Iam pridem Plauti fabulas mirati sunt et grammatici et comoedi et actores et spectatores. Illa eximia vis comica et personae artificiose impersonatae et animorum cogitationes sapienter depictae mehercle valde commendant.
Qua de causa etiam nos mirifice iuvabit nequitias Plautinas (imprimis in fabula de Menaechmis gemellis saepius confusis) et composita voce Latine recitare modo histrionum in scaena agentium et interpretari sicut grammaticos sagaces decet. Locos et iocosissimos et celeberrimos comparantes et exemplaria Graeca et Terentium Plauti collegam iuniorem Romanum respiciemus. Venite, audite, ridete!
Seminare
2 SWS, Mi 16.00 bis 18.00 Uhr
Gruppe 1: Wiss. Mitarb. Patrick König, Leopoldstr. 13A - 042
Gruppe 2: StR. Volker Müller, Georgenstr. 11 - 009
Gruppe 3: Dr. Berkan Sariaydin, Prof. Huber-Platz 2, Lehrturm VU 107
Im Kurs erarbeiten sich die Teilnehmenden einen einleitenden Überblick über die wichtigsten Themenbereiche und Methoden der Fachdidaktik des Lateinischen. Neben dem Selbstverständnis der Fachdidaktik Latein, der gegenwärtigen Situation des Lateinunterrichts und der Geschichte der studia humanitatis werden wir die folgenden Themen behandeln:
- Curricula und Lehrpläne im Wandel der Zeit (speziell: Lernzielorientierung; System, Struktur und Gehalt der neuen Fachlehrpläne Latein im neunjährigen bayerischen Gymnasium)
- Fachleistungen und Kompetenzprofile
- Entwicklung, Funktion und Perspektiven der Schulgrammatik
- psycholinguistische, statistische und didaktische Grundlagen der Wortschatzarbeit
- Konzepte, Methoden, Medien und Perspektiven des ganzheitlichen Lateinunterrichts in der Spracherwerbsphase (Schwerpunkt: Lehrbuchkonzepte und Lehrgangstypen)
- Konzepte, Methoden, Medien und Perspektiven des Lektüreunterrichts (speziell: Literaturdidaktik)
- Lektüreformen
- Methoden des Übersetzens und Interpretierens
- Leistungsbeurteilung im gegenwärtigen Unterricht in den Alten Sprachen
Stets wollen wir der „Scharnierfunktion“ der Fachdidaktik zwischen klassisch-philologischer Wissenschaft, Unterrichtsforschung und Schulpraxis Rechnung tragen.
Begleitmaterialien zur Lehrveranstaltung stehen unter dem Link der Veranstaltung auf der Startseite des Forum Didacticum im Internet zur Verfügung (Adresse: http://www.fachdidaktik.klassphil.uni-muenchen.de).
Die Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme setzt das Bestehen einer Klausur am Ende des Semesters voraus.
Außerdem wird zusätzlich zum Basisseminar ein begleitendes Tutorium angeboten, in dem im Kurs besprochene Themen nach Wünschen der Teilnehmenden vertieft, das Grundwissen gesichert, Hausaufgaben gemeinsam bearbeitet und frühere Klausuraufgaben zur Simulation der Prüfungssituation behandelt werden können.
Fachdidaktik Griechisch I: Theorie-Praxis-Seminar zum studienbegleitenden Praktikum Griechisch
2 SWS, Do 18.00 s.t. bis 19.30 Uhr
Dr. Rüdiger Bernek
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 020
In Ergänzung zum Einführungskurs Fachdidaktik Latein werden wir in dieser Lehrveranstaltung die spezifischen Grundfragen des Griechischunterrichts in historischer wie systematischer Hinsicht behandeln. Dazu gehören Themen wie Fachleistungskonzept, Fachprofil und Motivation für die Wahl einer "zweiten alten Sprache" und ihre Weiterbelegung in der Oberstufe, Konzepte, Methoden, Medien (insbesondere Lehrbücher und Lektüreausgaben) und Perspektiven des Spracherwerbs- und Lektüreunterrichts; Sprachwissenschaft im Grammatikunterricht; Aufbau und Lernziele des Lektürekanons; Phasenvernetzung, ein- und zweiphasige Modelle; Kulturkunde; Wissenschaftspropädeutik im Griechischunterricht; Präsenz der griechischen Antike in der Gegenwartskultur; Formen der unterrichtlichen Darbietung und Kommunikation, Unterrichtsplanung, "Neugriechisch im Altgriechischunterricht", fächerverbindendes Lernen und Einbindung affektiver Lernziele sowie neuer methodischer Ansätze. Die thematischen Sequenzen für die Lektürephase des Griechischunterrichts in den Jahrgangsstufen 10 bis 12 des G8 werden eingehend analysiert und anhand von exemplarischen Textbetrachtungen vorgeführt.
Die Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme am Einführungskurs "Fachdidaktik Griechisch" setzt regelmäßige aktive Mitarbeit, die Bearbeitung von Hausaufgaben und das Bestehen einer Klausur am Ende des Semesters voraus.
Forschungsseminar Griechische und Lateinische Philologie und Fachdidaktik der Alten Sprachen
1 SWS, Di 18.00 bis 20.00 Uhr (14-tägig)
Prof. Dr. Markus Janka, Prof. Dr. Regina Höschele, Prof. Dr. Katja Weidner und Prof. Dr. Verena Schulz
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (M) - M 109
Das Seminar wird Di (18-20 Uhr) in ca. 2-wöchigem Rhythmus stattfinden.
Fachdidaktisches Seminar Griechisch: Herodots Historien und ihre Rezeption: Philologische und didaktische Perspektiven
2 SWS, Do 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Prof. Dr. Markus Janka
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 341
Vom Schicksal des Lyderkönigs Kroisos ausgehend, schildert Herodot die Expansion des Meder- und Perserreiches, bei der mit Ägypten, Skythien und Libyen/Kyrene immer neue Kulturräume in seinen Gesichtskreis geraten. Herodots auf eigene Reisen zurückgreifender ethnographischer Ansatz, der die Völker der gesamten damals bekannten Welt ins Visier nimmt, ist mit charmanter Erzählkunst und wachem Sinn für große Entwicklungslinien wie für kuriose Marginalien verquickt.
Im Seminar werden Konzeption und Struktur der einzelnen Bücher in Überblicksreferaten vorgestellt. Die Feinanalyse ausgewählter Textpartien mit Blick auf die Unterrichtssequenz „Gr11 1.1 Der Mensch auf der Suche nach geschichtsbestimmenden Kräften: Herodot, Historien“ macht uns mit faktischen wie literarischen Voraussetzungen, narrativer Technik und geistigem Gehalt der Herodoteischen Form von Geschichtsschreibung vertraut. Das Fortwirken Herodots verfolgen wir von der antiken Literatur (v. a. Livius) bis in unsere Tage, in denen seine Erzählkunst durch den auf einen Roman von Michael Ondaatje zurückgehenden Kinoerfolg The English patient wieder breiteren Kreisen ein Begriff ist. Erst vor wenigen Jahren hat der polnische „Jahrhundertjournalist“ und Literat Ryszard Kapuściński (1932-2007) eine Sammlung von „Reportagen aus aller Welt“ unter dem programmatischen Titel Meine Reisen mit Herodotveröffentlicht.
Textgrundlage:
- Herodoti Historiae, ed. Carolus Hude, Bd. 1/2, Oxford 31927 (zahlreiche Nachdrucke).
Zur Einführung:
- Reinhold Bichler / Robert Rollinger: Herodot, Hildesheim/Zürich/New York 2000 (Olms Studienbücher Antike).
Fachdidaktisches Vertiefungsseminar Latein: Ciceros De re publica in Forschung und Unterricht
2 SWS, Di 18.00 s.t. Uhr bis 19.30 Uhr
Dr. Rüdiger Bernek
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 006
Der Lehrplan Gymnasium stellt für die Sequenz „L13 1.2 Res publica res populi – staatsphilosophische Betrachtungen“ des Lateinunterrichts der Oberstufe Ciceros De re publica in den Mittelpunkt der Beschäftigung mit theoretischen Reflexionen über Staat und Gesellschaft in Antike und Moderne. Das Seminar setzt sich zum Ziel, Strategien zu entwickeln, anhand derer Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage von Auszügen aus Ciceros staatstheoretischer Schrift und geeigneten Paralleltexten zur Auseinandersetzung mit staatsphilosophischen Fragen angeregt werden können.
Am Anfang des Semesters erhalten die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer durch Sach- und Didaktikanalyse ausgewählter Originaltexte (und ggf. ihrer Aufbereitung in Lehrbüchern und Lektüreausgaben für den Unterricht) im Plenum das methodische Rüstzeug für ihre eigenständigen Forschungen. Dann sollen sie in thesenhaften Referaten ihre aus dem Corpus gewonnenen kompetenz- resp. lernzielorientierten Textinterpretationen im Plenum zur Diskussion stellen und schriftlich ausarbeiten.
Lektüreempfehlungen zur Einstimmung:
- Alexander Demandt, Der Idealstaat: Die politischen Theorien der Antike, Köln/Weimar/Wien 32000.
Übungen
Polyvalente Übung: Repetitorium für Examenskandidaten: Schwerpunkt Sprachdidaktik
= Latein (WP 6.1) Vorbereitung auf die Staatsexamensklausur Fachdidaktik
= Griechisch (P 14.2) Repetitionskurs Fachdidaktik der Alten Sprachen
3 SWS, Fr 14.00 s.t. bis 16.15 Uhr
Prof. Dr. Markus Janka
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (M) - M 209
In der Lehrveranstaltung erhalten die Prüflinge der Examenstermine Herbst 2026 und Frühjahr 2027 die Gelegenheit, zur Begleitung und Erfolgskontrolle ihrer individuellen Vorbereitung Schlüsselthemen aus dem prüfungsrelevanten Kerncurriculum der Fachdidaktik Latein/Griechisch im Plenum anhand examenstypischer Aufgabenstellungen zu präsentieren, zu diskutieren und zu vertiefen.
Gemeinsam besprochen werden einschlägige Gegenstände aus der allgemeinen altsprachlichen Didaktik, insbesondere der historischen und systematischen Reflexion der Fachwerte resp. Bildungsziele, der Lehrplandidaktik sowie aus der Sprachdidaktik Latein/Griechisch. Die Behandlung grundlegender Beiträge der Forschungsliteratur und praktischer Anwendungsbeispiele verbindet eine Rekapitulation fachdidaktischer Themen und Konzepte auf Fortgeschrittenenniveau mit einem vielschichtigen Trainingsprogramm für die fachdidaktische Examensklausur Latein und Griechisch. Dabei werden wir auch für die literaturwissenschaftlichen Klausuren bedeutsame Fragestellungen und Gesichtspunkte inhaltlicher und methodischer Art aufgreifen. Arbeitsteilig erfolgen ‘Präparation’ (Sammeln und Ordnen von ‘Vorwissen’ zu einzelnen Aufgabenstellungen sowie die Erarbeitung und Präsentation von exemplarischen Lösungsvorschlägen) sowie ‘Nachbereitung’ zur Ergebnissicherung in Form von Sitzungsprotokollen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Entwicklung und Erprobung von Prüfungsroutine sowie insbesondere der präzisen Aufgabenerfassung und einem punktgenauen Zeitmanagement.
Gelegenheit zur Simulation des Ernstfalls besteht bei zwei Übungsklausuren zu Teilgebieten und einer Probeklausur in Form einer vollständigen schriftlichen Examensprüfung im Bereich Fachdidaktik Latein/Griechisch.
Außerdem wird zusätzlich zum Kurs ein begleitendes Tutorium angeboten, in dem die im Kurs besprochenen Themen nach Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden vertieft werden können.
Zur Einführung und Kursbegleitung:
- Markus Janka (Hrsg.): Latein Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin (Cornelsen) 2017.
Tutorien
Fachdidaktisches Tutorium: Übungen zum Repetitorium für Examenskandidaten
1 SWS, Di 12.00 bis 13.00 Uhr
Nora Matzner
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 341
Bei Interesse melden Sie sich gerne per Mail an nora.matzner@campus.lmu.de.